caritalks

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Der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW

Transkript

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00:00:00: Zusammen geht was, Caritas verbindet Generationen.

00:00:03: Das ist nicht nur der Titel der Jahreskampagne der deutschen Caritas in diesem Jahr sondern auch den Titel des siebten Caritas-Kongresses der hier in Berlin auf dem Euref Campus vom Vierundzwanzigsten bis Sechsenzwanziger Juni stattfindet.

00:00:18: Hier treffen sich Kolleginnen und Kollegen der sozialen Arbeit, und prominente Gäste aus Caritas, Kirche und Politik.

00:00:25: Ein knackiges Programm – zweieinhalb Tage, dreiundsechzig Panels rund ein tausend angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

00:00:34: Sie sind gekommen um Einblicke in die Caritas-Arbeit zu geben und wichtige soziale Fragen der Zeit zu diskutieren.

00:00:42: Gestern, am vierundzwanzigsten Juni war die Eröffnung.

00:00:44: Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes Eva Maria Welskop-Defa und prominente Gäste haben den Kongress eröffnet und in das Jahresthema der Caritas eingeführt.

00:00:56: Heute nun, der zweite Tag des Kongresses – in neun dreißig Sessions wurde inhaltlich gearbeitet!

00:01:02: Caritasverbände, Dienste und Einrichtungen der deutschen Caritas hatten schon vorher Themen eingereicht und zur Diskussion gestellt….

00:01:11: Aber das eigentlich Wichtige passiert hier zwischen den Panels in den Pausen, auf den Kongressfluren, in den Raucherzonen und an der Kaffeebar.

00:01:20: Und genau da bin ich heute auf Stimmenfang gegangen und habe ein paar Gäste die mir ins Mikro gelaufen sind nach ihren Eindrücken dieses zweiten Kongress-Tages befragt.

00:01:31: Ich bin Christoph Grätz Pressereferent beim Karitasvorband für Das Bistum.

00:01:34: Essen

00:01:41: Der

00:01:42: Podcasts-Sortialen

00:01:43: Themen der Caritas

00:01:44: finden Nordrhein-Westfalen.

00:01:46: Willkommen in die Young Caritas Browser.

00:01:55: Wir dürfen einmal eine Karte ziehen, es passiert nichts.

00:02:00: Das sagen sie alle?

00:02:02: Ja genau das passiert nicht.

00:02:03: Aber die komisch ist dass die einen alle oben liegen

00:02:05: ne?

00:02:05: Ja direkt erstes die beste!

00:02:08: Und Johanna wird auch eine Karten ziehen und die Johanna hat gleich ein paar Fragen für ihren Browser.

00:02:14: aber für einen Browser brauchst natürlich auch eine Brause

00:02:19: Und dann

00:02:23: Wasser mit oder ohne Spule?

00:02:25: Ohne.

00:02:25: Ja, sehr gut!

00:02:29: Und dann auf die Brause fertig los.

00:02:32: Genau so können einfach Startieren gehen und Fragen veranstalten.

00:02:36: Und eure Brause natürlich trinken.

00:02:37: ne?

00:02:37: Ich benutze mich an meine Kindheit.

00:02:50: Welcher Geschmack

00:02:51: war's?

00:02:51: Ich hatte Waldmeister.

00:02:52: Ich auch.

00:02:52: Der war auch wirklich gut.

00:02:54: Ja super.

00:02:55: Klar, dann können wir einfach mal... Wo schrifst

00:03:01: du Menschen mit anderem Alter?

00:03:04: In meiner Familie.

00:03:05: Weil ich hab ja sechs

00:03:06: Enkel

00:03:06: und wenn wir am Wochenende mal in München sind bei meiner Tochter, dann treffe ich meinen Tochter die ist vierzig und dann trefft meine Enkel die sind zwischen

00:03:14: drei und neun.

00:03:15: Das sind wirklich Menschen anderen Alters.

00:03:17: aber im Büro treffe auch Menschen anderer Alters und darüber bin ich sehr glücklich dass wir wirklich ein junges Team haben unsere Vorstandsreferentin, viele neue Kolleginnen und da merke ich wie privilegiert ich bin dass sich mit so

00:03:33: einem altersgewischen Team arbeiten darf.

00:03:36: Ja bei mir ist es genauso!

00:03:37: Ich habe eine große briechische Familie und dann sind

00:03:41: die Menschen

00:03:41: jeden Alters kleine Kinder Großeltern, Urgroßeltern also da ist wirklich die volle Bandfreize dabei aber eben auch beruflich.

00:03:49: Also auch bei Janka wird das.

00:03:51: die nächste Frage wäre wenden Sie ein Problem in der Welt lösen könnten.

00:03:55: Für welches würden sie sich entscheiden?

00:03:58: Eine sehr große Frage,

00:03:59: finde ich also... Ja, ich glaube, wenn ich die Zauberformel hätte, würde ich Kriege abschätzen!

00:04:07: Also das ist so schrecklich wie sinnlos hier Menschen sich gegenseitig Leid antun und damit ja Menschenleben vernichten Wohlstand vernichten, Beziehungen zerstören.

00:04:20: Also

00:04:21: es passiert nur Schreckliches und deswegen finde ich auch unseren neuen Papst so großartig wie er sagt in seiner neunten Entzüglicher.

00:04:30: das Safeguarding und Abrüstung seine beiden Vokabeln sind.

00:04:34: Er sagte ausdrücklich die Entwaffnung.

00:04:35: Das ist die Vokabel, die ihm für seinen Entzückler

00:04:38: besonders... wichtig

00:04:39: war und da sind wir alle eingeladen, soweit

00:04:42: wir können damit zu arbeiten.

00:04:44: Ja das war auch das erste weil man sieht es in der Nachrichtung dann findet's einfach nur flimm finde ich ehrlich gesagt also so ich kann mich da gar nicht rein fühlen.

00:04:54: Also Krieg vor allem wenn es um Kinder geht finde ich immer die Bilder sind einfach

00:04:59: schrecklich.

00:05:01: Aber ja... Wenn man dann sieht sich in der Ukraine Achtzig wohnen in einer kleinen Wohnung und dann müssen sie ihnen nachts in irgendeinem Alarmkeller.

00:05:12: Und man sieht förmlich, dass allein das Treppensteigende-Zumutung

00:05:16: ist.

00:05:17: Wie soll deine

00:05:17: Flucht

00:05:19: überhaupt gelingen?

00:05:20: Das ist ja unmöglich eigentlich!

00:05:23: Ja ich glaube da sind wir einer Meinung mit dem Krieg.

00:05:26: Genau, ich könnte noch eine Frage aussuchen... Nee, das ist natürlich sehr ironisch.

00:05:31: Wenn Sie Präsidentin wären, welche wichtige Entscheidungen

00:05:34: würden Sie treffen?

00:05:36: Okay!

00:05:36: Das ist einfach für mich weil ich Herr Präsidentin bin und ich glaube ich habe gerade eine wichtige Entscheidung getroffen indem ich mich entschieden habe nicht für eine nächste Amtszeit zur Verfügung zu stehen, für mich selber hab' ich dann entschieden dass ich keine zweite Amtzeit anstreben möchte.

00:05:51: Ich wäre am Ende der zweiten Amtzei-fünfundsiebzig.

00:05:54: jetzt schalte ich mit achtundsechzig aus.

00:05:59: Kluge Entscheidung.

00:06:00: Für mich ist das so voll.

00:06:01: die große Frage, ich bin eine kleine Sozialarbeiterin und auch erst frisch aus dem Studium seit anderthalb Jahren.

00:06:06: deswegen bin ich in meinem

00:06:08: kleinen Jan Caritas Kosmos und versuche so die Entscheidungen zu treffen wo ich einfach hoffe dass hilft den jungen Menschen, die sind integriert.

00:06:16: sie können mitentscheiden.

00:06:17: also ich bin für das Verbundesprojekt Wegestell im Zukunft da und leite es

00:06:21: und

00:06:22: da einfach den Jugendlichen das Gefühl zu geben okay da is mal jemand der hört mir zu.

00:06:28: Ich habe am Anfang Fragen gestellt, wo ich dachte naiverweise das ist niederschwellig.

00:06:33: Was sind eure Träume?

00:06:34: Was sind euren Ziele?

00:06:35: und da waren die Antworten ja... wieso ist es wichtig?

00:06:38: Es interessiert sich doch eh keiner dafür!

00:06:41: Und das mal so zu switchen, das fände ich einfach mal klasse für dieses kleine Stadtteil in Dortmund wo ich unterwegs bin.

00:06:48: Das wird mir schon viel bedeuten wenn Jugendliche das Gefühl haben ok sie werden jetzt hier gehört.

00:06:52: Also Präsidentin das ist dann natürlich total groß.

00:06:55: aber In meinem Rahmen als Sozialarbeiterin,

00:06:58: das kann ich leicht beantworten.

00:07:00: Das Wichtigste ist, dass man da wo man isst, das tut was jetzt dran ist.

00:07:04: und ganz egal was die Marie Curies erfunden haben und was die Benasibutus geleistet haben mein Beitrag zu einer besseren

00:07:13: Welt

00:07:13: ist der, der zu meinem Handlungsfeld

00:07:15: gehört.

00:07:16: Ja super danke, das sind tolle abschließende Worte!

00:07:19: Ich danke Ihnen wirklich vielmals.

00:07:20: Danke für die Wiederhaltung.

00:07:23: Darf ich auch noch eine Frage loswerden?

00:07:26: Ja, wir sind ja hier auf dem Caritas-Kongress.

00:07:28: das Motto ist.

00:07:29: Caritas verbindet Generationen... Was müssen wir als Caritas tun damit wir auch intern das hinkriegen?

00:07:34: Dass die Generation zusammen funktionieren weil wir sind sehr gemischte Teams.

00:07:38: Der Alltag ganz vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas ist schon ein Alltag in dem verschiedene Generation sich begegnen.

00:07:47: Da wo das nicht so ist wie Sie es gerade für Essen beschreiben glaube ich dass die Personalverantwortlichen darauf Wirklich achten sollten, soweit es in ihren Möglichkeiten steht.

00:07:58: Man kann das niemanden kündigen nur um jemanden jungen einstellen zu können.

00:08:02: aber Es ist eine Kategorie von Vielfalt die nicht banal ist.

00:08:08: und wenn wir wollen dass wir als Caritas gut in die Zukunft

00:08:11: kommen Und wirklich

00:08:13: die Fragen lösen Die heute und morgen dran sind dann dürfen uns nicht nur mit den fragen der heute sechzig-und fünbensechtigjährigen beschäftigen.

00:08:21: Schauen wir mal einmal auf dem Kongress Kriegen wir das hierhin?

00:08:24: So haben Sie den Eindruck, der Spirit, der Funke springt über.

00:08:27: Wir kriegen das hin

00:08:28: eine

00:08:29: Kommunikation zwischen den Generationen

00:08:32: zu initiieren.

00:08:33: Also

00:08:33: ich bin total begeistert!

00:08:34: Das ist der erste Kongress wo wir wirklich eine sichtbare Anzahl von jungen Menschen dabei haben.

00:08:39: Wir haben es früher immer schon mal gesagt wäre schön.

00:08:42: diesmal haben wir alles daran gesetzt dass es gelingt und Alle die jungen Menschen, die da sind, sind nicht nur als Zuschauer da und lehnen sich zurück.

00:08:51: Sondern nutzen die Chance, die ihr geboten wird mit Sessions, die sie selber veranstaltet haben.

00:08:56: also wenn von hier der Spirit nicht überspringt

00:08:58: wann dann?

00:09:00: Super ich bedanke mich!

00:09:02: Ich sprach wie meine Vorrednerin auch mit der Präsidentin des Deutschen Caritas-Vorbandes Eva Maria Welskopf-Dekwa.

00:09:08: vielen Dank!

00:09:08: Vielen Dank

00:09:09: herzlichen Grüße.

00:09:09: doch Essen

00:09:10: Gerne.

00:09:11: Und mit wem spare ich noch?

00:09:12: Johanna Dinos, Jan Caritas Dortmund.

00:09:15: Dankeschön!

00:09:16: Du hast das super gemacht.

00:09:17: Das war super gut.

00:09:19: Vielen Dank.

00:09:20: Ich habe das einfach mal mit aufgenommen.

00:09:21: Ja, super.

00:09:22: Vielen dank.

00:09:23: Gerne!

00:09:30: Also, ich nehme jetzt mal selber am Brausewalk hier teil und du musst halt einmal ganz kurz bitte erklären Annika Brögemann vom Jan Caritas

00:09:39: Team in Essen.

00:09:40: Was

00:09:40: passiert

00:09:41: hier?!

00:09:41: Herzlich willkommen beim Brause Walk.

00:09:42: und zwar werden wir Matches bilden von Personen über- und unter- und dreißig.

00:09:47: Die bekommen Karten, um sich damit zu finden.

00:09:50: Dann gibt es eine Brause, einen Wassern, ein

00:09:52: kaltes Becher, Impulsfragen für den Walk... Und dann geht's los!

00:09:56: Ja cool.

00:09:57: also ich habe jetzt leider beide Hände voll zu tun weil ich das Mikro halten muss aber können wir auch so einen Brause walk machen?

00:10:03: Auf

00:10:04: jeden Fall Johanna ist bestimmt nochmal eine Tannem Super!

00:10:10: Johanna hat eben schon mit der Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes

00:10:15: gesprochen

00:10:16: und

00:10:17: ein

00:10:17: super Interview geführt, mit wirklich interessanten Fragen.

00:10:21: Aber eigentlich interessanter waren noch deine Antworten?

00:10:24: Du hast ja auch ein bisschen... aus deiner Lebenswirklichkeit erzählt.

00:10:27: Ja, das stimmt!

00:10:28: Danke erst mal auf jeden

00:10:29: Fall!

00:10:30: Sehr gerne!

00:10:31: Dürfen wir zusammen spazieren

00:10:33: gehen und auch Fragen beantworten oder lieber alles geplant?

00:10:36: Okay dann...

00:10:37: Normalerweise bin ich das gar nicht gewohnt, Fragen zu beantwortet weil ich stelle viel lieber die Fragen.

00:10:42: aber

00:10:42: hey warum nicht mehr so rum?

00:10:43: Probier mal was da einfach mal aus Johanna!

00:10:45: Sind sie heute schon?

00:10:47: Ja genau!

00:10:47: Okay super!

00:10:48: Die erste Frage ist in welchen Situation hast du dich mal für jemanden eingesetzt?

00:10:54: Ja, im Grunde genommen mache ich das.

00:10:55: natürlich versuche ich.

00:10:56: Das während meiner täglichen Arbeit sowieso schon.

00:10:59: Ich arbeite ja auch wie du auch für die Caritas und ich finde dadurch dass wir Öffentlichkeitsarbeit betreiben und versuchen

00:11:07: auch

00:11:08: ein Bewusstsein dafür zu schaffen zum Beispiel für

00:11:10: Menschen

00:11:10: die zu uns geflüchtet sind.

00:11:12: Menschen die unsere Unterstützung brauchen damit sie hier in Deutschland ankommen und auch bei uns zurecht kommen.

00:11:18: Das alleine finde ich schon eine super Sache.

00:11:22: Ja, das sind eigentlich eher so kleine Sachen wo man sich für andere einsetzt.

00:11:25: Ich finde es zum Beispiel cool wenn man merkt in einer Besprechung

00:11:29: beruflich

00:11:30: oder auch privat dass jemand auf verlorenen Posten steht.

00:11:33: du hast das Gefühl hey der ist interessant er is cool der Typ oder die Frau aber irgendwie kommt ihr nicht so richtig durch.

00:11:40: und dann finde ich das gut zu sagen ja Moment mal jetzt wollen

00:11:44: wir erstmal

00:11:44: hören was der oder die zu sagen hat.

00:11:46: also ich meine damit

00:11:47: auch den

00:11:48: leiseren Stimmen eine Chance zu geben und das versuche ich auch hier ein bisschen mit dem Podcast der Caritas in NRW, Caritas Talks.

00:11:56: Ja dafür dass du eigentlich jetzt die Rolle zwitscht war das aber eine wirklich tolle Antwort muss ich sagen da das ja einen Austausch ist und ich ja auch die Frage selbst beantworten soll.

00:12:05: Ich bin für Jan Caritas Dortmund da.

00:12:07: das heißt wir setzen uns sehr regelmäßig für andere Menschen ein Mit unserer Aktion waren durch die Nacht wo wir dann mit einem Bollerwagen durch die Straße ziehen und Menschen was zu trinken geben Was zu essen, alles was ein Mensch auf der Straße eben benötigt.

00:12:24: Und meine Kollegin Christina Sobich und ich koordinieren solche Aktionen wo sich ehrenamtliche junge Menschen für andere einsetzen können.

00:12:32: das heißt wir planen solche Actionen.

00:12:35: Biancaritas ist etwas was jedem Verband gut steht weil da sind junge Menschen die sich für andere Einsätzen.

00:12:42: Ich glaube dass kann man gut nach außen zeigen.

00:12:45: einfach Wo ich mich freuen würde, wäre über mehr Unterstützung natürlich.

00:12:49: Weil viele Verbände haben dann Jan Caritas da und die sind so kleine Einzelkämpfer.

00:12:54: Ich glaube das wär schön wenn Jan Caracas ein bisschen mehr Personal kriegt und mehr Ressource damit wir mehr Power haben.

00:13:03: Es gibt genug junge Menschen die sich engagieren wollen aber wir brauchen eben auch Menschen die das Ganze koordinieren.

00:13:10: Das ist halt einfach wichtig.

00:13:12: Hast du irgendwie so ein besonders schönes Erlebnis, wo du sagst, boah da habe ich voll Caritas gespürt?

00:13:17: Ich hab irgendwie das Gefühl, da hab' ich irgendwie gemerkt was ich ja eigentlich mache, warum mich das eigentlich machen?

00:13:22: Ja sehr gerne!

00:13:24: Wir haben einen Ehrenamtlichen den T-Lection und da merkt man ist der Funke oder der Young Caritas Funke total auf diesen jungen Menschen übergegangen weil er mit so einem Spaß und einer Freunde sich bei uns engagiert auch sein eigenes Projekt guckt, mal im Stadtteil Scharnhorst Dortmund leitet und der hat da so einen Spaß dran.

00:13:46: Und ihm dabei zuzugucken wie er da seine Projekte gestaltet und führt und bewirbt die einfach durchführt mit so einer tollen Energie das gibt mir natürlich total viel zurück muss ich ehrlich sagen.

00:13:58: also da merkt man okay dass hat funktioniert und der spürt jemand richtig Engagement macht ja auch immer was mit einem selbst.

00:14:06: also das tut einem auch gut Und das hat da einfach total gut funktioniert.

00:14:11: Also, der Spirit von Yankaritas... Das ist es?

00:14:15: Genau!

00:14:15: Ich würde sagen dieser Yankaratas-Spirit ist ganz besonders.

00:14:18: Das kann man auch erleben indem man sich bei uns engagiert.

00:14:21: Hoffe ich dass dann auch da der Funke auf die jungen Menschen übergeht.

00:14:24: Das

00:14:24: ist jetzt schon fast der Werbeblock

00:14:26: oder?!

00:14:26: Genau!

00:14:26: Es ist so ein kleiner Werbeblock.

00:14:29: Man kann auch einfach schauen ob es einen Yankarritas in der eigenen Stadt gibt und einfach mal schauen.

00:14:33: Kann man sich da engagieren.

00:14:37: Also auch wirklich Spaß macht, ne?

00:14:40: Da schenken Leute einem ihre Freizeit.

00:14:43: Also irgendwas funktioniert da wohl gut!

00:14:48: Ich danke dir Johanna.

00:14:50: Das war ein sehr schönes Schlusswort.

00:14:52: ich sprach mit Johanna und Tinos.

00:14:55: Genau, Johanna, Tinos hier an Caritas

00:14:57: Dortmund.

00:14:58: Vielen Dank!

00:14:59: Ich bin Christoph Graetz Pressereferent bei Caritas vorwarnend für das

00:15:02: Bistum

00:15:03: Essen.

00:15:04: Und Sie hören Caritas,

00:15:05: dankeschön Danke schön!

00:15:08: Das war unser Karitalks-Rückblick

00:15:10: auf den zweiten

00:15:11: Tag des

00:15:11: Karitas Kongresses in Berlin.

00:15:13: Morgen geht's weiter, wenn Sie mögen hören wir uns dann

00:15:24: wieder.