caritalks

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Der Podcast zu sozialen Themen der Caritas in NRW

Transkript

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00:00:00: Also für mich war es eine große Freude, die Caritas-Familie kennenzulernen weil ich nicht so lange ein Teil dessen bin.

00:00:06: Aber die Vielfältigkeit hat mir die Augen geöffnet und die Lieber

00:00:11: zueinander

00:00:13: und ja... Ich bin im Großen Ganzen denke ich ganz zufrieden mit meinem ersten Caritas Kongress Und ich bin die Fatima vom Regionalverband Kassel und arbeite dort in der Öffentlichkeitsarbeit.

00:00:22: Wie alt bist du?

00:00:33: Fünfundzwanzig.

00:00:40: Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörern zum heutigen Rückblick auf dem Caritas-Kongress.

00:00:46: Wir erleben erfahrene und jüngere Kolleginnen und Kollegen dieses Stelldich ein der deutschen Caritas – was beeindruckt sie?

00:00:54: Und was nehmen Sie mit für ihre tägliche Arbeit?

00:00:57: Hier der kurze und zufällige Caritalks-Rückblick!

00:01:01: Ich bin Christoph Graetz, Pressereferent beim Caritasverband für das Bistum Essen.

00:01:07: Ich finde es erstmal super, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben hiermit

00:01:11: fahren zu

00:01:11: können.

00:01:11: Weil wir sind ja noch nicht so lange im Beruf und es wurde halt explizit gefragt auch wirklich nach U-Dreißigleuten Und ich glaube so in der Runde wie wir jetzt gefahren sind vom Verband würde man sonst gar nicht zusammenkommen.

00:01:22: Das finde ich erstmal das wir die Möglichkeit hatten Super

00:01:24: und

00:01:25: generell diesen ganzen

00:01:26: großen

00:01:27: Caritas Träger nochmal viel näher kennenzulernen.

00:01:30: Die ganzen unterschiedliche Verbände wäre auch dabei.

00:01:32: Ja ist total toll!

00:01:36: Mit

00:01:37: Jan Schweißfurt, vom Karitasverband für die Juden Eifel und mit ...

00:01:42: Lara Michel.

00:01:44: Habt ihr einen Ahamoment heute?

00:01:45: Wo ihr gesagt habt, das hat mich bewegt!

00:01:47: Da hab ich richtig was mitgenommen, dass.

00:01:49: das gibt mir zu denken oder vielleicht habt ihr euch auch einfach nur amüsiert über irgendwas keine

00:01:54: Ahnung...

00:01:55: Ja, was gibt's

00:01:56: bemerkenswertes?!

00:01:57: Ich finde die Vorträge mit den verschiedenen Generationen im Plenum

00:02:02: aber auch die einzelnen

00:02:02: Veranstaltungen schon sehr beeindruckend.

00:02:05: es tun sich immer wieder neue Wege

00:02:06: auf Und wo man

00:02:08: einen anderen Blick bekommt auf die Dinge.

00:02:09: Neue Wege, was denn für welche?

00:02:11: Oder welche Inspiration hast du mitgenommen?

00:02:14: Ich sag einfach mal, ihr dürft mich auch dutzen!

00:02:17: Er finde

00:02:17: ich wie man in Zukunft gestaltet – mit den verschiedenen

00:02:19: Generationen

00:02:20: und als junge

00:02:21: Generationen, dass wir mehr Info treiben

00:02:23: können zusammen mit der älteren Generation Neues schaffen

00:02:26: können.

00:02:27: Schafft er das bei euch im

00:02:27: Verband?!

00:02:29: Es fucht so langsam glaube ich ja schon immer mehr...

00:02:31: Wie macht ihr das?

00:02:32: Wir machen das ganz viel Austausch

00:02:35: und gute Zusammenarbeit,

00:02:37: viel Kommunikation.

00:02:38: Ich glaube das ist das Wichtigste.

00:02:39: Sagt mal eben kurz in welchem Bereich ihr

00:02:40: arbeitet?

00:02:41: Ich arbeite im ambulanten

00:02:42: Betreutenwohnen

00:02:43: für Menschen mit psychischen Erkrankungen

00:02:44: und Suchtererkrankungen

00:02:46: Und ich arbeite beim Bereich ambulante Pflege als Pflegedienstleitung und betreue noch unseren TikTok-Kanal den wir neu aufgebaut haben seit einem Jahr jetzt um halt auch jüngere Generationen anzusprechen um Nachwuchs zu gewinnen.

00:03:03: Du sagst, was man anders machen kann.

00:03:05: Was macht ihr denn anders?

00:03:07: Ja ich glaube das, was Jan schon meinte also ist ganz Digitale dass wir das mehr aufziehen damit noch mehr Leute ansprechen können und noch mehr auch wissen was macht Caritas überhaupt?

00:03:18: was bietet Caritas alles

00:03:20: an?

00:03:21: Ich glaube, dass wir einfach authentisch wirken müssen.

00:03:25: Uns auch als katholischer Arbeitgeber authentisch zeigen und es auch noch viele Vorurteile gibt bei jüngeren Menschen gegenüber katholischen Arbeitgebern Und die wollen wir damit ein bisschen aus dem Weg räumen.

00:03:36: Bei uns ist jeder willkommen egal welche Sexualität er hat, welcher Hautfarbe er hat Welche Herkunft er hat?

00:03:43: Welche Religionen.

00:03:44: alle

00:03:45: Wow!

00:03:47: Vielen Dank euch beiden.

00:03:48: Mit wem sprach ich?

00:03:49: Mit Jan und mit

00:03:50: Lara.

00:03:51: Aus?

00:03:52: Aus der Eifel, Karitas Verwandt für die Region Eifels.

00:03:56: Karitas verbindet Generationen.

00:03:59: Zusammen geht was!

00:04:01: Wie ist denn dein Eindruck?

00:04:03: gelingt

00:04:03: das?

00:04:04: Ja wie ich sehe, gelingt es dir sehr gut finde ich.

00:04:07: Man sieht hier wirklich querbeet alle Altersstufen sage ich mal so und man kommt auch gut in den Austausch.

00:04:14: also... Die Generation, die jüngere Generation hat auch jetzt mal die Chance.

00:04:18: Auch mit der älteren Generation, erfahreneren Generationen wenn man zu sagen möchte... ...mit denen auch zu reden und auch Erfahrungswerte mitzunehmen!

00:04:26: Und jetzt fragen wir da mal die Kerstin Jäger!

00:04:29: Hallo!

00:04:29: Hallo Kersti!

00:04:31: Dein erster Karitaskongress?

00:04:33: Nein

00:04:33: ich war vor einigen Jahren schonmal

00:04:35: hier an anderer Stelle

00:04:36: noch aber auch hier in Berlin.

00:04:37: ja Ist heute irgendwas anders bei diesem Kongress?

00:04:40: Ja, auf jeden

00:04:40: Fall.

00:04:40: Also der Kerl hat's ja gerade schon gesagt und ich fand es gestern sehr beeindruckend als im Eröffnungsvortrag dann gefragt wurde nach den Altersgruppen Und wir mussten aufstehen entsprechend unsere Alters Gruppe und das war schon deutlich anderes Bild als während des Sonntags bei Caritas Veranstaltungen.

00:04:55: also üblicherweise ist es so dass wirklich achtzig Prozent zumindest wie vierzig sind und gestern ist ja doch ein großer Teil

00:05:01: aufgestanden wo es auch ganz viele

00:05:03: Teilnehmer gab die unter dreißig noch sind.

00:05:05: Das war schon eine Ausnahme und sicherlich ausgelöst durch das Generationen-Ticket,

00:05:08: was mir verkauft worden ist.

00:05:11: Und merkt ihr diesen Generationenzwitch auch in eurem Verband bei der Caritas Düsseldorf?

00:05:16: Auf

00:05:16: jeden Fall!

00:05:17: Also wir haben immer mehr Kollegen wie den K auch die halt sehr jung sind, die ihre

00:05:20: Ausbildung schon

00:05:21: gemacht haben bei uns im Verband und da freuen wir uns natürlich besonders wenn sie dann bei uns auch den nächsten Schritte gehen

00:05:26: und vielleicht eine Leitungsposition übernehmen.

00:05:29: So wie

00:05:29: du?!

00:05:30: Ich habe woanders gelernt, aber

00:05:32: so ist es mir halt auch mal irgendwann ergangen.

00:05:34: Also irgendwann kam auch die erste Leitungsstelle und da war ich

00:05:37: auch so alt wie der K. also ich war Ende zwanzig

00:05:41: Mal ein bisschen allgemeiner gefragt Wie könnten wir das denn bei der Caritas noch besser hinkriegen, diesen Generationen-Switch?

00:05:48: Wie kann man das noch besser gestalten?

00:05:49: Weil das ist ja auch so ein bisschen die Frage, die hier im Raum steht.

00:05:52: Also ich bin ein großer Caritas-Fan und wäre ja auch nicht Mitarbeiter.

00:05:55: aber man muss ja leider sagen, dass die Hofatsverbände manchmal einfach noch sehr verstaubt sind Und wir hatten heute einige Themen wie zum Beispiel auch das Thema Digitalisierung noch und da tun wir uns als Hofatsverband oft noch sehr schwer.

00:06:07: Das sind

00:06:08: einfach Themen mit denen man die jungen Kollegen einfach bekommt

00:06:13: Prozesse zu erleichtern durch Digitalisierung, einfach auch mal Projekte auszuprobieren.

00:06:17: Auch auf die Gefahr hin, dass das mal in die Hose geht – das ist überhaupt

00:06:19: nicht schlimm!

00:06:20: Da könnten

00:06:21: wir auf jeden Fall noch besser werden

00:06:22: um die jungen Kollegen zu

00:06:23: begeistern.".

00:06:24: Fehlerkultur Ausprobieren, Projekten machen Wichtiger Punkt.

00:06:30: Ganz wichtiger Punkt, genau!

00:06:31: Also ich finde das gehört auch dazu dass man sich selber weiterentwickelt, dass man einfach auch mal was in den Sand sitzen darf und dann kriegt man nicht direkt den Kopf abgerissen oder die Leitungsstelle

00:06:39: wieder aberkannt

00:06:40: sondern das gehört dazu

00:06:42: und das ist ganz ganz wichtig.

00:06:44: Super Dankeschön.

00:06:45: Ich sprach mit... Kerstin

00:06:47: Jäger?

00:06:48: Ich bin

00:06:48: Achtundvierzig Vom

00:06:50: Karitasverband

00:06:50: in Düsseldorf Und?

00:06:52: Keiha Nottfi, achtundzwanzig

00:06:54: Jahre alt auf dem Karitas-Verband Düsseldoch.

00:06:57: Ich danke euch.

00:06:59: Ja, jetzt spreche ich mit.

00:07:01: Lisa Schubert, Referentin für den Bereich Kinder und Jugend beim DCV in Essen.

00:07:07: Ich sage mal DCV-Essen heißt natürlich Karitasverband für das Bistumessen und du bist meine Kollegin.

00:07:12: Genau ja

00:07:13: Was nimmst Du mit von diesem Kongress?

00:07:15: Ich war in zwei wahnsinnig tolle Veranstaltungen, die sind mir hängen geblieben auf jeden Fall und zwar ging es in der Einveranstaltung darum welche Aufgaben die unterschiedlichen Generationen X Y Z haben.

00:07:29: Und ich befinde mich, ihr seht das jetzt gerade nicht aber in der Generation

00:07:33: Y

00:07:34: und was ich mitgenommen habe ist meine Generation

00:07:37: ist

00:07:38: dafür da Brücken zu bauen zwischen der Generation X und der Generation Z und das fand ich heute spannend nochmal zu hören und zu schauen, was kann ich denn dazu jetzt beitragen eigentlich?

00:07:48: Dass das gelingt.

00:07:50: Super Statement liebe Lisa!

00:07:51: Verrat mir noch dein Alter.

00:07:53: Ich bin drei in dreißig Jahre alt.

00:07:56: Was wäre die Berichterstattung über ein Calitas-Kongress wenn wir nicht mindestens einmal in eine Session ein bisschen tiefer eintauchen würde?

00:08:04: es gab nämlich ungefähr siebzig Sessions auf diesem Kongress Und ich spreche jetzt mit

00:08:10: Anne Fischer

00:08:12: mit Anne Fischer.

00:08:13: Sie war gerade nämlich mit mir gemeinsam, weil mich das sehr interessiert als Podcaster in der Session mit Storytelling einem Politikwandel erreichen!

00:08:24: Was nimmst du mit aus dieser Session?

00:08:26: Ich fand es total praxisnah.

00:08:28: Es waren total hilfreiche Tipps, wie man so eine Story aufbaut, dass die Person einen Namen braucht und ein Bild zeichnen, wo sie lebt.

00:08:37: Vor allen Dingen auch ganz wichtig was wollen wir erreichen mit diesem Storytelling?

00:08:41: also welche Veränderungen peilen wir damit an?

00:08:44: das ist klar ist Wir haben das gerade in diesen Gruppenarbeiten ganz deutlich gemerkt wie wir uns ein bisschen verlaufen haben weil wir nämlich genau das Ziel noch nicht vorher formuliert hatten Und es war gut gemacht, in der Kürze der Zeit tatsächlich auch noch mal ganz kurz in die Praxis einzutauchen und so eine Story zu erstellen.

00:09:02: War großartig!

00:09:03: Genau – und jetzt?

00:09:04: Wofür ist das denn wichtig?

00:09:05: für die politische Überzeugungsarbeit?

00:09:08: Warum eine Story und warum nicht ne

00:09:10: Tabelle?!

00:09:11: Na klar, weil wir uns ja alle langweilen wenn wir nur Tabellen und Statistiken sehen.

00:09:16: Wir wollen das verknüpfen können mit einer Emotion, mit einer Person.

00:09:19: Das macht zu uns alle einfacher kann man sich super gut vorstellen dass das viel besser funktioniert.

00:09:26: Und der Tipp war auch das ganze immer auch mit ein bisschen Statistik zu unterfüttern vielleicht zu sagen wir haben jetzt zwar von Hanna gesprochen aber das sind insgesamt eine hundertfünfzigtausend Menschen in dieser Stadt die eine Hanna sind Und damit machen wir das Ganze natürlich auch noch mal ein bisschen dingfester sozusagen für den Politiker.

00:09:48: Okay, was ist deine Story die ihr euren politischen Vertreter mitgeben wollt?

00:09:53: Ja, wir planen tatsächlich gerade für Hessen im Zusammenhang mit einer Fachveranstaltung des Arbeitskreises Gesundheitspflege und Senioren.

00:10:01: Ein Fachtag wo es um Sozialraumentwicklung geht und wir haben vorher schon die Idee gehabt eine Story zu erzählen also einen siebzigjährigen Bürger darzustellen der verschiedene Beratungs- oder auch Entwicklungsinstanzen durchläuft.

00:10:16: Und jetzt weiß ich ein bisschen mehr was wichtig ist um diese Story wirklich gut an die Frau an den Mann zu bringen und wehrt das mit den Kollegen jetzt nochmal ein bisschen nachfallen.

00:10:26: Das war richtig hilfreicher für

00:10:28: mich!

00:10:29: Was war der wichtigste Tipp?

00:10:31: Dass es uns klar sein muss, was wollen wir erreichen?

00:10:34: also welche Wände soll in dieser Geschichte stattfinden?

00:10:38: Ein spannendes Thema Storytelling um die Politik zu verändern.

00:10:42: Mit wem habe ich gesprochen?

00:10:43: Mit Anne Fischer.

00:10:44: Ich bin Referentin für Gesundheit und Pflege im Diözäsaren Caritasverwand Limburg.

00:10:53: Hallo!

00:10:54: Dass du bereit bist, mir so ein kleines Resümee zu geben.

00:10:59: Ein kleinen Rückblick auf dieses großartige Ereignis.

00:11:02: Wie hast Du das erlebt?

00:11:04: Ich bin total geflasht von diesen drei Tagen, also so was mitzumachen.

00:11:08: Da bin ich unfassbar dankbar.

00:11:10: die ganzen Workshops waren total toll!

00:11:12: Was ich am meisten mitnehme für meine Arbeit ist dass wir junge Leute immer stärker machen müssen und öfters bei sowas dabei sein müssen damit wir gehört werden weil ich glaube das ist auch immer noch schwierig.

00:11:23: es war nicht so viele junge leute auf so einem Podium.

00:11:25: das fand ich sehr sehr schade wobei wir bestimmt glaube ich fünfzehn Kurse hier angeboten haben und viel Platz bekommen haben.

00:11:31: aber bei den wichtigsten Sachen wurden wir bis draußen vorgelassen, fand ich leider.

00:11:35: So hatte ich den Eindruck deswegen Flagge bekennen hier weiter stark sein.

00:11:39: Wir haben ein zwei Interviews mit der Präsidentin gehabt.

00:11:41: das war natürlich sehr toll.

00:11:43: sie hat uns zugehört Sie ist sehr auf unserer Seite.

00:11:45: da freue ich mich sehr.

00:11:46: Wenn du sagst wir wer seid ihr?

00:11:49: Wir sind die Jan Caritas.

00:11:50: Ich arbeite bei Ruhe Mitte für die Jancaritas aber wenn ich von wir spreche meine ich die Jan Karitas Deutschland.

00:11:56: Wir sind hier mit thirty-fünf Vertretern aus Greilburg München Essen und so weiter.

00:12:01: Es gibt, glaube ich insgesamt, achtzig Standorte von der Jan Caritas und wir probieren hier die jungen Leute zu vertreten auf diesen Kongress weil ist es ja Thema Generationen und da sind wir dabei.

00:12:12: Kommen wir nochmal zurück auf deinen kritischen Punkt.

00:12:13: du sagst bei den Podiumsdiskussionen Du fühltest dich nicht ausreichend vertreden?

00:12:18: Ich weiß das ist immer totale Aufwand oder alles Organisation.

00:12:21: dafür gibt's wahrscheinlich auch Gründe die ich dann auch verstehe wenn es mir jemand erklärt aber ich fands schade dass Hier gibt es ja im Audimax das ganz große, da war ja kein junger Mensch vertreten.

00:12:32: Sondern immer nur ältere Menschen sage ich mal in Anführungsstrichen die über junge Leute geredet haben.

00:12:37: Also nicht über sondern mit euch reden.

00:12:40: Das wäre dein Wunsch?

00:12:41: Genau!

00:12:42: Das wurde zwar hier im Kongress gemacht hat man nicht auf so Podiums Diskussion.

00:12:45: Das fand ich halt schade.

00:12:47: Okay liebe Kolleginnen und Kollegen vom deutschen Karitasverband dies vielleicht als Kritikpunkt bitte mitnehmen und beim nächsten Mal vielleicht besser machen.

00:12:54: Wie sieht denn die Karitas von morgen aus

00:12:57: Wie die aussieht.

00:12:58: Ich hoffe, dass junge Leute intensiv dazugehören weil ich glaube das ist unsere Zukunft.

00:13:03: Die ältere Generation geht in Rente.

00:13:05: Die werden irgendwann nicht mehr da sein und wir müssen voneinander lernen.

00:13:09: Ältere Menschen müssen jungen Leuten was beibringen wie es abläuft aber die jungen leuten müssen auch älteren etwas beibregen.

00:13:15: Ich glaube ein intensiver Austausch ist da wichtig.

00:13:17: einfach

00:13:18: Jacqueline!

00:13:19: Was wäre dir noch wichtig?

00:13:20: Gibt's noch irgendwas wo du sagst?

00:13:22: das möchte ich unbedingt unseren Hörerinnen und Hörern noch mitgeben.

00:13:25: Ich glaube, nur miteinander geht's.

00:13:28: Ich sprach mit?

00:13:29: Jacqueline Langer von Jan Caritas Romitte.

00:13:32: Danke dir!

00:13:35: Mein Vorname ist Johannes und derzeit bin ich Regionalleiter des Caritas Verbandes in Kassel.

00:13:39: Wie fandest du den Kongress?

00:13:40: Ich fand dem Kongress in erster Linie begeisternd tatsächlich im absoluten Wort Sinn also die Menschen zu treffen mit denen man sonst typischerweise wendern im digitalen unterwegs das sich gemeinsam auszutauschen gemeinsam Freude zu haben gemeinsam irgendwie auch über die komplizierten Dinge reden zu können und sich irgendwie auszutauschen, zu merken.

00:13:59: Wir haben alle die gleichen Herausforderungen was ja irgendwie in sich wieder ein verbindendes Element ist einfach Ideen mitzunehmen.

00:14:05: ich glaube wir haben gar nicht die großen Lösungen für irgendwas entwickelt aber tatsächlich kleine Ansätze von anderen die man für sich selber mit nach Hause nimmt und daran halt irgendwie weiterarbeiten kann.

00:14:17: Das war unser kleiner Rückblick auf den dritten und letzten Tag des siebten Caritas Kongresses hier in Berlin auf dem Euref Campus.